Januar 2019

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Januar 2019

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The Crawford MfG. Co., Hagerstown, Maryland, USA, ca. 1897

Schönes, teuer ausgestattetes amerikanisches Damenrad. Crawford war eine traditionsreiche Firma, dieses Fahrrad zeigt einiges von ihrem „Knowhow“: spezielle Naben für ungekröpfte Speichen, schmale Blockkette, konischen, sich gegen die Griffe verjüngenden Lenker und eine wunderschöne Öllampe „The Neverout“. Der Originallack mit Jugendstillinierung trägt zur Attraktivität des eleganten Rades entscheidend bei.

Februar 2019

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Februar 2019

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Caminargent, France, ca. 1936

Pierre Caminade baute eines der schönsten jemals hergestellten Fahrräder, als er 1936 das Caminargent entwarf. Aus achteckigen konifizierten Aluminiumrohren, die in Aluminiummuffen gelötet sind, hat das Caminargent einen Platz im Pantheon des Industriedesigns gefunden.

März 2019

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März 2019

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Dürkopp - Werke AG, Bielefeld, Baujahr ca. 20er Jahre

Kardanräder gibt es seit 1892. Besonders um 1900 wurden sie von vielen Fahrradfabriken weltweit produziert, waren aber stets am oberen Ende der Preisskala angesiedelt. Vorteile der kettenlosen Konstruktion waren: kein Verschmutzen der Kleidung, nahezu wartungsfreier und pannensicherer Antrieb, sowie leicht zu reinigende und elegante Rahmenform.
Die Nachteile: hohe Herstellungskosten, größere Reibung des Antriebs und daher mehr Kraftaufwand beim Treten.

April 2019

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April 2019

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„Otto Lemisch“, Ebenthal, Österreich, um 1905

Bambusräder wurden in Österreich seit 1895 hergestellt und stellen heute wie damals eine kleine Sensation dar. Bambusrohre wurden mit Blechmuffen verklebt, geklemmt und verschraubt. Die so gebauten Rahmen waren aber nur bedingt alltagstauglich. Dieses original erhaltene Bambusrad mit Vollscheibe und bambusartig lackierten Hohlkammerfelgen ist das jüngste bekannte Modell. Otto Lemisch hatte die Firma „Grundner & Lemisch“ im Jahre 1901 alleine übernommen und baute diese ungewöhnlichen Räder noch für einige Jahre weiter.

Mai 2019

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Mai 2019

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Kreuzrahmenrad, Hersteller unbekannt, Fundort Dänemark, Baujahr ca. 1886

Ein ungewöhnliches Kreuzrahmen-Safety, da der Rahmen und die Gabel aus Gusseisen bestehen. Die Rahmenteile sind verschraubt und die Steuerung wird mittels Schraubenfedern justiert. Am Anfang der Fahrradindustrie orientierten sich die Hersteller noch an der Nähmaschinenindustrie. Hier wie dort waren auswechselbare mechanische Teile von hoher Präzision zu fertigen. Die Verwandtschaft Nähmaschine - Fahrrad ist an diesem Modell geradezu symbolisch erkennbar.

Juni 2019

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Juni 2019

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Peugeot, Socheaux, Frankreich, Baujahr ca. 1938

Profimaschine mit Ölreservoir im Sattelrohr und Permanent-Schmierung der Kette. Ausgestattet mit Holzfelgen, 3-Gang-Schaltung und bunter Metallic-Lackierung.

Juli 2019

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Juli 2016

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„Neckarsulm Pfeil“, Neckarsulmer Fahrzeugwerke AG, Neckarsulm, Baujahr ca. 1920

Sehr schönes, original erhaltenes Damenrad mit sehr tiefem Durchstieg. Die Firma NSU, benannt nach der Kurzform der Stadt Neckarsulm, wurde 1873 als „Mechanische Werkstätte zur Herstellung von Strickmaschinen“ gegründet, und stellte ab 1886 auch Fahrräder her. Bereits 1901 wurde die Produktpalette um Motorräder erweitert.
Mitte der 1950er Jahre war NSU nach Stückzahlen der größte Zweiradhersteller der Welt.

August 2019

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August 2016

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Bismarck-Werke, Stahl- und Metallverarbeitungs- A.G., Radevormwald OT Bergerhof, Baujahr 1950

Die Firma Bismarck, gegr. 1896, war ein mittelgroßer Markenradhersteller, d.h. viele Teile wurden im Werk produziert, wie Rahmen, Lenker, Tretlager, die Hebelmuttern etc. Auffällig bei diesem gut erhaltenen Luxus-Sportmodell ist nicht nur die leuchtende Metallic-Lackierung, sondern auch die patentierte 6-Gang Schaltung (2x3) „Velo-Reinhold Bismarck“. Als Umwerfer dient ein langer Schalthebel, der in einer Schaltkulisse bewegt wird. Das Schaltwerk wird konventionell betätigt.

September 2019

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September 2016

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„Vagant“, AW, Baujahr ca. 1950

Dieses Rennrad wurde speziell für den Geschwindigkeits-rekordversuch von Karl-Heinz Kramer mit einem extragroßen Kettenblatt ausgestattet. (ca. 1:6,5). Mit dieser Maschine mit abfallendem Oberrohr und verkleinertem Vorderrad erreichte dieser hinter einem verkleideten Steher-Motorrad fahrend am 12. Oktober 1950 auf dem Grenzlandring eine Höchstgeschwindigkeit von 154,506 km/h.
Dieser Rekord ist bis heute ungebrochen.

Oktober 2019

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Oktober 2019

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Excelsior-Fahrrad-Werke A.G., Gebr. Conrad & Patz, Brandenburg a.d. Havel, Deutschland, Baujahr ca. 1921

Bei diesem fabrikneuen Luxus- Tourenrad sticht vor allem der geätzte Schriftzug in Jugendstil-Ausführung auf dem Oberrohr und dem hinteren Schutzblech ins Auge. Vernickelte Felgen und Doppel-Dickendspeichen runden das luxuriöse Erscheinungsbild ab. Komplettiert wird das Rad durch eine „Gloria“- Karbidlampe im Jugendstil.

November 2019

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November 2019

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Haenel, Gewehr- und Fahrradfabrik, Suhl, Deutschland, Baujahr ca. 1910

„Semiracer“( Halbrenner) waren von den späten 1890ern bis in die 1920er Jahren sehr beliebt. Äußerlich unterscheiden sie sich von den Tourenrädern u.a. durch bessere Qualität, tiefergezogene Lenker, Holzfelgen, schmale Reifen und Sportsattel. Alltagstauglicher als ein Rennrad, sollten sie eine sportliche Fahrweise ermöglichen.

Dezember 2019

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Dezember 2019

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“Monta, Made by Z”, Tschechoslowakische Republik ( 1918-1938), Baujahr ca. 1938

Dieser Halbrenner besticht durch die flammend rote Lackierung, die farbfrisch wie vor 80 Jahren leuchtet. Typisch für tschechische Räder der 1930er Jahre sind auch die durchbrochenen Muffen und die verchromten Gabelenden. Luxuriös ist auch die Ausstattung mit einer frühen 3-Gang Schaltung der Fa. Wissner, einer Radlaufglocke und dem minimalistischen Gepäckhalter.

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